Meal Prep Boxen: Der ultimative Guide für Anfänger.

Willkommen in meiner Küche

Schön, dass du da bist! Schnapp dir eine Tasse Tee (oder einen Kaffee, wenn du wie ich einen anstrengenden Morgen hinter dir hast), denn wir werden über etwas sprechen, ohne das ich wirklich nicht mehr auskomme: Meal Prepping. Jetzt höre ich dich denken: „Ivonne, das klingt nach so einem modernen Begriff für hippe Leute auf Instagram.“ Aber eigentlich machen wir das schon seit Jahren, oder? Früher nannten wir es einfach „vorkochen für morgen“ oder „Reste aufbewahren“. Bei uns zu Hause ist der Sonntagnachmittag oft der Moment, in dem die Küche voll steht mit Suppentöpfen, duftenden Saucen und natürlich einem ganzen Stapel Meal-Prep-Behälter.

Seit die Enkelkinder da sind, ist es bei uns ein kommen und gehen. Da möchte ich nicht den ganzen Abend am Herd stehen, sondern einfach schön mit den Kleinen auf dem Boden spielen oder ein gutes Gespräch mit meiner Tochter führen. Deshalb bin ich ein so großer Fan davon geworden, Mahlzeiten vorzubereiten. Es gibt mir Ruhe im Kopf und eine aufgeräumte Küche. Aber ich weiß auch, dass der Anfang ziemlich überwältigend sein kann. Welche Meal-Prep-Behälter brauchst du? Passen sie in den Schrank? Und halten sie wirklich dicht? Ich habe im Laufe der Jahre so einiges verschlissen, von billigen Dosen, die sich nach einmal Spülmaschine verbogen haben, bis hin zu den luxuriösen Glasvarianten. In diesem Leitfaden teile ich all meine ehrlichen Erfahrungen mit dir, damit du nicht die gleichen Fehler machst wie ich.

Was sind die besten Meal-Prep-Behälter?

Wenn du mich fragst, was wirklich die besten Meal-Prep-Behälter sind, muss ich ehrlich sagen: Das hängt ganz davon ab, was du damit machen willst. Ich habe in meinen Küchenschränken eine bunte Sammlung, und jeder Behälter hat seine eigene Aufgabe. Worauf ich immer achte, ist das Material. Du hast grob gesagt zwei Möglichkeiten: Glas oder Kunststoff.

Glas: Der König des Ofens

Ich selbst liebe Meal-Prep-Behälter aus Glas. Warum? Weil sie keine Gerüche oder Farben annehmen. Kennst du das, wenn du diese köstliche Pastasauce in eine Plastikdose füllst und die Dose nach dem Abwaschen für immer einen orangefarbenen Schimmer hat? Das passiert bei Glas nicht. Außerdem können sie direkt aus dem Kühlschrank in den Ofen (natürlich vorher den Deckel abnehmen!). Mein Tipp: Wähle Borosilikatglas, das hält Temperaturunterschiede gut aus. Laut der Verbraucherzentrale sind Glasbehälter auf lange Sicht oft auch nachhaltiger, da sie weniger schnell zerkratzen.

Kunststoff: Leichtgewicht und praktisch für unterwegs

Dennoch schwöre ich für die Enkelkinder oft auf Meal-Prep-Behälter aus Kunststoff. Wenn mein fünfjähriger Enkel beschließt, dass er „selbst“ sein Mittagessen aus dem Kühlschrank holen will, muss ich keine Angst vor Scherben haben, falls die Dose auf den Boden knallt. Meal-Prep-Dosen aus Kunststoff sind zudem viel leichter zum Mitnehmen zur Arbeit. Achte jedoch darauf, dass sie BPA-frei sind. In unserer Aufbewahren & Organisieren Kollektion haben wir nur Behälter, hinter denen ich selbst zu 100 % stehe.

Ein Nachteil von Kunststoff ist, dass sie mit der Zeit etwas stumpf werden können, besonders wenn man sie oft in die Spülmaschine stellt. Und sei vorsichtig mit der Mikrowelle; manche Plastikdosen können sich verformen, wenn die Sauce zu heiß wird. Ich benutze sie vor allem für kalte Salate, geschnittenes Obst oder einen gesunden Wrap. Suchst du etwas, das wirklich gut schließt? Dann schau nach Behältern mit einem Silikonrand im Deckel und praktischen Clips an der Seite. Nichts ist ärgerlicher als eine Tasche voller Dressing, glaub mir, ich habe es erlebt!

Wie groß sollte ein Meal-Prep-Behälter sein?

Das ist eine Frage, die mir im Laden oft gestellt wird: „Ivonne, welche Größe brauche ich denn nun?“ Die Antwort ist eigentlich einfach: Sorge für Abwechslung. Wenn ich für meinen Mann und mich koche, verwende ich oft Meal-Prep-Behälter von etwa 800 ml bis 1 Liter für eine komplette Abendmahlzeit. Das ist genau richtig für eine gute Portion Eintopf oder eine ordentliche Schöpfkelle Lasagne.

Für die Enkelkinder benutze ich viel kleinere Meal-Prep-Dosen. Ein Behälter von 300 ml oder 400 ml ist perfekt für geschnittene Gurken, ein paar Trauben oder einen kleinen Rest Pasta vom Vortag. Was ich beim Auswählen neuer Meal-Prep-Behälter immer mache, ist zu schauen, ob sie stapelbar sind. Nichts ist so frustrierend wie ein Küchenschrank, aus dem alles herausfällt, sobald man die Tür öffnet.

Verschiedene Fächer oder ein großes Fach?

Es gibt auch diese praktischen Meal-Prep-Behälter mit verschiedenen Fächern, auch Bento-Boxen genannt. Die sind fantastisch, wenn du nicht möchtest, dass sich dein Essen vermischt. Meine Tochter benutzt sie immer für ihr Mittagessen auf der Arbeit. In das große Fach kommt der Quinoa, in das kleine Fach das Dressing und in das andere Fach ein paar Nüsse oder ein Ei. So bleibt alles bis zur Mittagspause schön frisch und knackig.

Bei uns zu Hause verwenden wir für das Abendessen meistens Behälter mit einem großen Fach. Das ist einfacher beim Aufwärmen und spart Abwasch an den Rändern der Fächer. Für alle, die ernsthaft anfangen wollen, empfehle ich, mit einem Set von 5 bis 10 gleichen Meal-Prep-Behältern zu starten. Das sieht im Kühlschrank nicht nur sehr ordentlich aus (wirklich, das macht mich so glücklich!), sondern sorgt auch dafür, dass alle Deckel auf alle Behälter passen. Kein Suchen mehr in der gefürchteten „Deckelschublade“!

Gesunde Aufbewahrungsboxen für deine Familie

Gesundes Essen geht über die Zutaten hinaus, die du wählst. Es geht auch darum, wie du diese Zutaten aufbewahrst. Laut dem Ernährungszentrum ist es essenziell, Essen bei der richtigen Temperatur und in den richtigen Materialien aufzubewahren, um Bakterienwachstum zu verhindern und Vitamine zu erhalten.

Wenn du dich für gesunde Meal-Prep-Behälter entscheidest, achte besonders auf das Label „BPA-frei“. BPA ist ein Stoff, der in manchen Kunststoffen enthalten ist und den man lieber nicht im Essen haben möchte, erst recht nicht beim Aufwärmen. Bei Ivonnes Kitchentools bin ich da sehr streng; ich möchte nur das Beste für meine Familie und somit auch für deine.

Frischhaltedosen, die wirklich frisch halten

Ein guter Verschluss ist die halbe Miete. Wenn Luft an dein Essen kommt, verdirbt es schneller. Das ist nicht nur schade um deine Mühe, sondern auch um das Geld. Ich benutze oft Frischhaltedosen mit einem Vakuumsystem, wenn ich weiß, dass ich etwas erst in drei oder vier Tagen essen werde. Für die täglichen Reste sind die Standard-Meal-Prep-Behälter mit einem guten Klickverschluss mehr als ausreichend.

Was ich oft mache, wenn ich Gemüse für die ganze Woche schneide, ist eine kleine Schicht Küchenpapier unten in den Behälter zu legen. Dies absorbiert die Feuchtigkeit, wodurch Paprika oder Gurken viel länger knackig bleiben. Es sind diese kleinen Tricks, die den Unterschied machen! Und vergiss nicht: Wenn du warmes Essen in deine Meal-Prep-Behälter füllst, lass es erst kurz auf der Arbeitsplatte abkühlen, bevor du den Deckel schließt und es in den Kühlschrank stellst. Sonst entsteht Kondenswasser, und das macht dein Essen matschig. Für alles, was direkt in die Kälte muss, kannst du einen Blick in unsere Kühlschrank-Kollektion werfen.

Meine Lieblings-Meal-Prep-Tupperware

Seien wir ehrlich, der Begriff „Tupperware“ ist mittlerweile zu einem Sammelbegriff für fast jede Plastikdose geworden, aber es gibt echte Qualitätsunterschiede. Meine bevorzugte Meal-Prep-Tupperware ist die Sorte, die sowohl in den Gefrierschrank, die Spülmaschine als auch in die Mikrowelle kann, ohne sich zu verformen oder diese lästigen weißen Flecken zu bekommen.

Ich habe ein Set Meal-Prep-Behälter, das ich schon sicher zehn Jahre benutze. Sie sind vielleicht etwas teurer in der Anschaffung, aber wenn man bedenkt, wie oft sie schon benutzt wurden, ist der Preis absolut gerechtfertigt. Das ist auch ein Stück Nachhaltigkeit, auf das Organisationen wie Milieu Centraal immer wieder hinweisen: Kaufe Dinge, die lange halten, anstatt Einwegbehälter.

Warum ich auf transparente Deckel schwöre

Mein Tipp für jeden, der mit Meal Prepping beginnt: Kaufe Behälter mit einem durchsichtigen Deckel oder einer durchsichtigen Seite. Nichts ist so frustrierend, wie fünf Meal-Prep-Behälter öffnen zu müssen, bevor man findet, was man sucht. Bei uns zu Hause haben wir ein System, bei dem die Glasbehälter für das Abendessen sind und die farbigen Meal-Prep-Dosen aus Kunststoff für die Mittagessen und Snacks. So weiß mein Mann auch genau, was er nehmen darf und was ich für den Mittwochabend reserviert habe, wenn ich spät aus dem Laden komme.

Wenn du Essen aufwärmen willst, ist es praktisch, Behälter mit einem Ventil im Deckel zu haben. Dann musst du den Deckel nicht lose auflegen (was oft für Spritzer sorgt), aber der Dampf kann trotzdem entweichen. In unserer Mikrowellen-Auswahl haben wir spezifische Behälter, die hierfür perfekt sind. Es erspart dir eine Menge Putzarbeit in der Mikrowelle, und glaub mir, darauf kann ich gut verzichten!

Essen clever zu Hause aufbewahren

Bei uns zu Hause ist der Gefrierschrank mein bester Freund. Ich koche oft in großen Mengen. Wenn ich ohnehin schon mit diesem großen Topf Bolognese-Sauce beschäftigt bin, warum dann nicht gleich für drei Mal kochen? Ich verteile die Sauce auf verschiedene Meal-Prep-Behälter und friere sie ein. So habe ich immer eine gesunde Mahlzeit parat für die Tage, an denen ich wirklich keine Lust zum Kochen habe.

Das Aufbewahren von Essen im Gefrierschrank erfordert allerdings ein wenig Organisation. Ich schreibe immer mit einem abwischbaren Stift auf den Deckel, was drin ist und wann ich es gemacht habe. Denn glaub mir, nach zwei Monaten im Gefrierschrank sieht das Gulasch genau so aus wie die Bolognese. Die besten gefrierfesten Behälter findest du in unserer Gefrierschrank-Kollektion.

Die Kühlschrank-Einteilung

Auch im Kühlschrank versuche ich clever zu sein. Ich stelle die Meal-Prep-Behälter, die als Erstes gegessen werden müssen, nach vorne. Das nennen wir im Laden „First In, First Out“, aber zu Hause nenne ich es einfach „zuerst essen, was bald abläuft“. Meine Enkelkinder wissen mittlerweile, dass das unterste Fach im Kühlschrank für sie ist. Dort stehen ihre eigenen kleinen Meal-Prep-Behälter mit Naschtomaten, Käsestücken oder ein Becher Joghurt. So können sie sich selbst etwas Gesundes nehmen und ich muss nicht jedes Mal mitlaufen.

Was ich auch immer mache, ist ein Tag in der Woche den Kühlschrank „leer-essen“. Dann kommen alle übrig gebliebenen Meal-Prep-Dosen auf den Tisch und wir machen eine Art Tapas-Abend daraus. Die Kinder finden es fantastisch, all diese verschiedenen Häppchen, und ich muss nicht kochen und werfe nichts weg. Das nenne ich cleveres Essen aufbewahren!

Zusammenfassung: Dein Start mit Meal Prepping

So, wir haben schon einiges besprochen! Wenn du gerade erst anfängst, fühlt es sich vielleicht wie ein riesiges Unterfangen an, aber fang einfach klein an. Du musst nicht sofort für die ganze Woche kochen. Fang mal damit an, deine Abendmahlzeit am Sonntag zu verdoppeln und bewahre die Hälfte in deinen neuen Meal-Prep-Behältern für den Dienstag auf. Du wirst sehen, wie viel Ruhe das an einem stressigen Wochentag bringt.

Merke dir die wichtigsten Punkte:

  • Wähle das richtige Material: Glas für den Ofen und gegen Gerüche, Kunststoff für geringes Gewicht und Sicherheit bei Kindern.
  • Sorge für einen guten Mix an Größen der Meal-Prep-Behälter (von 300 ml bis 1 Liter).
  • Achte auf die Qualität: BPA-frei und ein guter Verschluss sind ein Muss.
  • Organisiere deinen Kühlschrank und Gefrierschrank, damit du den Überblick behältst.
  • Mach es dir mit stapelbaren Meal-Prep-Dosen einfach.

Das Wichtigste ist, dass es für dich funktioniert. In der einen Woche habe ich den ganzen Kühlschrank voll mit ordentlich organisierten Meal-Prep-Behältern, und in der anderen Woche ist es ein bisschen improvisiert. Das macht nichts! Es geht darum, dass du öfter gesund isst und weniger Stress in der Küche erlebst. Und wenn du Fragen hast, welche Behälter am besten zu deiner Situation passen, kannst du mir natürlich jederzeit eine Nachricht schicken. Ich helfe dir gerne weiter, so als säßen wir zusammen am Küchentisch.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die besten Meal-Prep-Behälter?

Die besten Meal-Prep-Behälter sind solche, die zu deinem Lebensstil passen. Glasbehälter sind ideal für alle, die viel im Ofen aufwärmen und keine Verfärbungen wollen. Kunststoffbehälter sind praktischer, wenn du viel unterwegs bist oder kleine Kinder hast. Das Wichtigste ist, dass sie luftdicht schließen und BPA-frei sind.

Wie groß sollte ein Meal-Prep-Behälter sein?

Für eine durchschnittliche Mahlzeit für Erwachsene ist ein Behälter von 800 ml bis 1000 ml (1 Liter) perfekt. Für Beilagen, Snacks oder Kinderportionen sind Meal-Prep-Behälter von 300 ml bis 500 ml oft ausreichend. Es ist praktisch, ein Set mit verschiedenen Größen im Haus zu haben.

Was sind gesunde Aufbewahrungsboxen?

Gesunde Aufbewahrungsboxen bestehen aus Materialien, die keine schädlichen Stoffe an dein Essen abgeben. Wähle immer BPA-freien Kunststoff oder Glas. Zudem müssen sie gut schließen, um dein Essen länger frisch zu halten und die Nährwerte zu bewahren.

Was sind Prep-Behälter?

Prep-Behälter, auch Meal-Prep-Behälter genannt, sind speziell entworfene Frischhaltedosen, die dazu gedacht sind, Mahlzeiten zu portionieren und aufzubewahren. Sie sind oft so konzipiert, dass sie leicht stapelbar sind und gut mit dem Gefrierschrank und der Mikrowelle klarkommen.

Fazit

Ich hoffe, dass du nach dem Lesen dieses Leitfadens genauso begeistert von Meal Prepping bist wie ich. Es hat mein Leben in der Küche wirklich ein Stück gemütlicher und einfacher gemacht. Keine Panik mehr um fünf Uhr nachmittags darüber, was wir schon wieder essen sollen, sondern einfach einen meiner vertrauten Meal-Prep-Behälter aus dem Kühlschrank nehmen.

Bist du bereit, deine eigene Küche zu organisieren? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere Kollektion Aufbewahren & Organisieren. Ich habe dort meine persönlichen Favoriten für dich zusammengestellt. Ob du dich nun für Glas oder Kunststoff entscheidest, solange du es mit Liebe füllst, schmeckt jede Mahlzeit besser.

Alles Liebe, Ivonne

Zurück zum Blog